MRSAplus - Gemeinsam gegen MRSA !

 

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NÄCHSTER TERMIN

Fallkonferenzen

                 

 

 

Donnerstag       21.09.2017       15:00 Uhr

                         SANA Kliniken Lübeck

                         Hörsaal

                         Kronsforder Allee

 

Mittwoch           15.11.2017        15:00 Uhr

                          SIE

                          Dornbreite 5

                          23556 Lübeck

 

Der unsichtbare Feind - Tödliche Supererreger aus Pharmafabriken

8.Mai 2017  22:45 Uhr

Das Erste

Video: Tödliche Superbakterien aus Pharmafabriken

04.05.17 | 03:28 Min. | Verfügbar bis 04.05.2018

Mediziner beobachten sorgenvoll immer häufiger so genannte Super-Keime, gegen die es kein Antibiotikum gibt. Ihr Ursprung ist Indien, wo die internationale Pharmaindustrie Antibiotika herstellt. Das zeigen Recherchen von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung". Gemeinsam mit Wissenschaftlern haben Reporter Abwässer an Pharma-Fabriken im indischen Hyderabad untersucht. Von dort verbreiten sich gefährliche Erreger rund um den Globus.

 

 

Sehen Sie die gesamte Dokumentation in der ARD:

 

8. Mai 2017 22:45 Uhr

Das Erste

 

DLF 24 Nachrichten

Antibiotika-Resistenz                                                                 Schwere Vorwürfe gegen Pharmafirmen in Indien

4.Mai 2017

Multiresistente Keime in einer Petrischale (Axel Hamprecht/IMMIH/dpa)

 

Nach Medienrecherchen trägt die Pharma-Industrie möglicherweise dazu bei, dass sich multi-resistente Erreger global ausbreiten können.

Wie der Rechercheverbund von WDR, NDR und "Süddeutscher Zeitung" berichtet, untersuchten Reporter gemeinsam mit einem Mediziner der Uniklinik Leipzig Gewässerproben aus dem indischen Hyderabad. Diese wurden in der Umgebung von Pharmafabriken genommen, aus denen dem Bericht zufolge auch deutsche Unternehmen Wirkstoffe beziehen. In den Gewässern seien alarmierend hohe Mengen an Antibiotika und zahlreiche resistente Bakterien gefunden worden. Es bestehe der Verdacht, dass die Fabriken ihre Abwässer nicht anständig aufbereiteten. Die Keime könnten dann etwa durch Touristen oder Lebensmittel weltweit verteilt werden. Die indischen Hersteller wiesen die Vorwürfe zurück.

Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation sterben jedes Jahr etwa 700.000 Menschen an den Folgen von Antibiotika-Resistenzen, in Deutschland sind es bis zu 6.000.

Der jeweils aktuelle Wochenbericht für dei Influenzameldedaten ist hier abrufbar: Aktueller Wochenbericht der Arbeitsgemeinschaft Influenza (RKI)

 

Europäische Influenzadaten des ecdc finden Sie hier

 

Aufgrund der Auflösung der Arbeitsgemeinschaft und der Gründung des Vereins wird ein Neueintritt aller bisherigen Mitglieder erforderlich.

 

Bitte schicken Sie uns den ausgefüllten Aufnahmeantrag.

Die Jahresgebühr beträgt 30 Euro für jedes Mitglied.

 

per Post

         an das Gesundheitsamt, z.H. Dr. Strangmeier Sophienstr. 2 - 8, 23560 Lübeck

per Fax

        0451-122 5398

Leistungen für MRSA-Patienten:  Neue Qualitätssicherungsvereinbarung seit Juli 2016

Seit Juli 2016 gilt die neue Qualitätssicherungsvereinbarung für MRSA-Patienten:

 

Vertragsärzte können die Leistungen für die Diagnostik und die ambulante Eradikationstherapie von MRSA nach den bekannten GOPen 30940 bis 30956 abrechnen.

Diese Qualitätsvereinbarung löst den Anhang zum EBM-Abschnitt 30.12 weitgehend inhaltsgleich ab.

 

Die Abrechnung der Gebührenordnungspositionen ist weiterhin an konkrete fachliche Anforderungen gebunden.

 

Für Vertragsärzte, die bereits vor dem 1.Juli 2016 MRSA-Leistungen abgerechnet haben, gilt eine Übergansfrist von 6 Monaten, in denen eine neue Genehmigung bei der zuständigen KV beantragt werden muß.

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