Sehr geehrte Mitglieder des MRSAplus Netzwerkes Lübeck e.V. und Interessierte,

 

die aktuell bestehende Tragödie in der Ukraine ist sehr bedrückend und zusätzlich zur Corona-Pandemie erneut sehr belastend für Betroffene als auch für Helfende.

 

Neben dem menschlichen Leid werden uns auch infektiologische Besonderheiten im Rahmen der Versorgung ukrainischer Bürger und Bürgerinnen begleiten. Dazu möchten wir Ihnen gewonnene Informationen, die Sie ggf. für Ihre Arbeit nutzen können, nicht vorenthalten.

 

Nur gemeinsam werden wir diese neue Situation konstruktiv bewältigen können.

Informationsmaterial der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Coronaschutzimpfung, zu Tests auf SARS-CoV-2 und zu Hygienemaßnahmen in ukrainischer Sprache.

BZgA

Die Materialien können von den Multiplikatoren kostenfrei heruntergeladen, ausgedruckt, ausgehängt oder an betroffene Personen ausgehändigt werden

Besonderheiten bei der Behandlung von aus der Ukraine geflüchteten Patienten
Den Anfang machen wir mit einem Paper der „Force Health Protection Branch NATO MILMED COE Munich in cooperation with Bundeswehr“, welches wir zur Weitergabe an medizinisches Personal veröffentlichen dürfen. Hierbei geht es um „Antibiotic resistance in Ukraine and bordering regions“, mit Veröffentlichung am 04.03.2022 und Daten aus 2020.
2022-03-04_PMI_current news_UKR_Antibiot[...]
PDF-Dokument [286.2 KB]
ECDC-Statement zur Prävention und Kontrolle infektiöser Erkrankungen im Zusammenhang mit der russischen Aggression gegen die Ukraine
prevention-control-infectious-diseases-r[...]
PDF-Dokument [1.1 MB]
Welche Impfungen sollten Geflüchtete (z.B. aus der Ukraine) jetzt erhalten, um ihre Gesundheit zu schützen und Ausbrüche zu verhindern?
(RKI, Stand 10.03.2022)
Flucht_empfohlene_Impfungen.pdf
PDF-Dokument [193.1 KB]

Hilfe und Informationen des DZK (Deutsches Zentralkomittee zur Bekämpfung der Tuberkulose) zu Tuberkulose für ukrainische Geflüchtete und Behandelnde.

Stand 04.04.2022